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doi: 10.1097/ID.0b013e318293f68e
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Verwendung von n-Butyl-Cyanoacrylat mit Metacryloxisulfolan (Glubran2®) Gewebekleber zur lappenlosen Deckung der oro-antralen Kommunikation

AUTOR: Nikola Burić, DMD, MSD, PhD

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Es war beabsichtigt, erste Erfahrungen in der Anwendung von n-Butyl-Cyanoacrylat mit Metacryloxisulfolan (Glubran 2) synthetischem Gewebekleber in der nicht chirurgischen Deckung der oro-antralen Kommunikation (OAC) vorzustellen. Materialien und Methoden: Zwei OACs, die nach der Exodontie von Zahn Nr. 27 bei zwei Patientinnen geschaffen wurden, wurden mit Glubran 2 Gewebekleber versiegelt und verschlossen. Die OACs wurden überwacht, bis die Epithelisierungsphase der Höhlen erfolgreich beendet war. Zwei Monate nach der Deckung der OACs wurden die versiegelten OACs auf den Panoramaaufnahmen sowie Wasseransicht-Röntgenaufnahmen. Ergebnisse: Die Extraktionswunden mit OACs wurden bis zum 23. und 25. Tag nach dem chirurgischen Eingriff überwacht, sobald die Epithelisierungsphase der Höhlen erfolgreich beendet war. Auf der Panoramaaufnahme und dem Wasseransicht-Röntgenbild zeigten sich keine Anzeichen einer Pathose des Oberkiefersinus. Schlussfolgerung: Glubran 2 kann erfolgreich zur Deckung von OACs mit einem Durchmesser von 3 bis 5 mm eingesetzt werden.

SCHLÜSSELWÖRTER: Oberkiefersinus, oro-antrale Kommunikation, Cyanoacrylat-Kleber, Glubran 2®

Vergleich zwischen nicht gesintertem Hydroxyapatit/Poly-L-Milchsäure(u-HA/PLLA)-Geflecht und Titangeflecht bei der Knochengewebsregeneration der Unterkiefer von Kaninchen

AUTOR(EN): Akinori Moroi, DDS, Koichiro Ueki, DDS, PhD, Katsuhiko Okabe, DDS, PhD, Kohei Marukawa, DDS, PhD, Megumi Sotobori, DDS, Aya Mukozawa, DDS, Mao Miyazakia, DDS

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Diese Studie zielte darauf ab, die Kräfte zur Knochengewebsregeneration bei Verwendung von nicht gesintertem Hydroxyapatit/Poly-L-Milchsäure(uHA/PLLA)-Geflecht und Titangeflecht zu vergleichen. Materialien & Methoden: Ausgewachsene männliche weiße Kaninchen (n=24) wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Nach Einschneiden entlang des Unterkiefers wurden 3×5 mm große Knochendefekte auf beiden Seiten hergestellt und mit einem uHA/PLLA-Geflecht (n=12) bzw. einem Titangeflecht (n=12) auf der rechten Seite bedeckt, während die linke Seite ohne Geflecht blieb (n=12). Die Kaninchen wurden 1, 2 bzw. 4 Wochen nach dem operativen Eingriff eingeschläfert und mit Formalin befestigte Proben wurden in Acrylharz eingebettet. Die Proben wurden mit Hämatoxylin und Eosin eingefärbt. Für die immunohistochemische Analyse wurden die Proben mit BMP-2 behandelt. Ergebnisse: Die Titangruppe und die uHA/PLLA-Gruppe waren bedeutend größer als die Kontrollgruppe in Bezug auf das Knochenbereichsverhältnis nach 2 und 4 Wochen. Allerdings ergaben sich keine bedeutenden Unterschiede zwischen der uHA/PLLA-Gruppe und der Titangruppe in Bezug auf das BMP-2. Schlussfolgerung: Diese Studie legt nahe, dass ein uHA/PLLA-Netz die Bildung neuen Knochengewebes besser unterstützen kann als das Fehlen eines Geflechts bei Knochendefekten. Allerdings ergab sich keinerlei bedeutsamer Unterschied zwischen dem uHA/PLLA-Geflecht und dem Titan-Netz in Bezug auf den Knochenaufbau.

SCHLÜSSELWÖRTER: BMP-2, Knochendefekt, Acrylharz

Knochentransplantat unter Anwendung von Block-Allotransplantatknochen als Behandlungsmethode bei versagenden Implantaten: Eine klinische Fallstudie

AUTOR(EN): Ji-Ho Jo, DDS, MDS, Su-Gwan Kim, DDS, PhD, Ji-Su Oh, DDS, MDS

ZUSAMMENFASSUNG: Bei einer Implantatsetzung sollte das alveoläre Knochengewebe bis zu einer ausreichenden Höhe und Breite aufgebaut werden, um zufriedenstellende funktionelle, biologische und ästhetische Eigenschaften zu erzielen. Große knöcherne Defekte erfordern häufig Blocktransplantate, die aus der Symphyse oder dem Unterkieferast entnommen wurden. Allerdings haben chirurgische Komplikationen und die Notwendigkeit von Spenderstellen zur Verwendung von allogenen Transplantierungsmaterialien geführt. Zwei Patienten mit schweren Knochendefekten an deren hinteren Zähnen im Unter- und Oberkiefer wurden als Studienobjekte in dieser Studie ausgewählt. Bei diesen beiden Patienten mussten die Implantatbefestigungen aufgrund Implantatversagen entfernt werden. Es wurde ein alveolärer Kammaufbau mit handelsüblichen Block-Allotransplantaten durchgeführt. Nach einem Integrationszeitraum von einigen Monaten wurde ein Implantat eingepflanzt. Die kurzfristigen Nachverfolgungsergebnisse lassen den Schluss zu, dass Block-Allotransplantate ein geeignetes Material zum Knochengewebsersatz zur Anreicherung von alveolären Defekten sein können und dabei besonders für Knochentransplantate in Knochendefektbereichen, die durch die Entfernung versagender Implantate erzeugt wurden.

SCHLÜSSELWÖRTER: Allotransplantat, Block-Knochengewebe, Implantatentfernung

Kammaufbau unter Verwendung individueller allogener Knochenblocks (CABB): Konzeptionsnachweis und histologische Ergebnisse

AUTOR(EN): Markus Schlee, DDS und Daniel Rothamel, MD, DMD, PhD

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Es war beabsichtigt, die Handhabungs- und Heilungsmuster individueller allogener Knochenblocks (CABB) zur Anreicherung alveolärer Defekte in vertikaler sowie horizontaler Richtung zu beurteilen. Materialien und Methoden: Bei zwei Patienten wurden drei kombinierte horizontale und vertikale post-foraminale Defekte im Unterkiefer mit per CAD-angepassten individuellen Blocktransplantaten transplantiert. Diese wurden per 3D in präoperativen CT-Scans entwickelt. Nach einer Heilungszeit von 6 Monaten wurde die Resorption gemessen und Knochenstanzbiopsien wurden in Vorbereitung der Bereitstellung des Implantatbetts genommen. Nach vier Monaten wurden die Implantate mit Einzelkronen wiederhergestellt. Außerdem wurden die klinischen und röntgenologischen Implantatparameter 6 und 12 Monate nach der restorativen Wiederherstellung bewertet. Ergebnisse: In zwei von drei Fällen war eine komplikationslose Heilung zu beobachten. Eine teilweise Offenlegung eines Blocks nach einem Zeitraum von 8 Wochen konnte erfolgreich mittels Blockverringerung sowie Einbringung eines Weichgewebetransplantats behandelt werden. Die histologische Beurteilung erwies eine vorhersagbar gute Knochenbildung innerhalb aller aufgebauten Bereiche. Die langfristigen Stabilitätsparameter wurden als hervorragend beurteilt. Schlussfolgerungen: Es wurde die Schlussfolgerung gezogen, dass die Anwendung individueller CAD-Allotransplantate die Knochenbildung in Bereichen mit Defiziten unterstützen kann und dies zu einer geringeren Patientensterblichkeit, verringerten Operationszeiten und einer hohen Patientenakzeptanz führt.

SCHLÜSSELWÖRTER: Alloblock, individuelles Transplantat, Aufbau, Knochenersatzmaterial, CAD

Anwendung von Lasern in der zahntechnischen Implantologie

AUTOR(EN): Georgios E. Romanos, DDS, PhD, Prof Dr med dent, Bhumija Gupta, DDS, Mike Yunker, DDS, Enisa Begic Romanos, DDS, Hans Malmstrom, DDS

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Dieser Vergleich der Fachliteratur zielte darauf ab, die aktuelle Verwendung verschiedener Lasersysteme in der Implantat-Zahnheilkunde zu beurteilen. Materialien und Methoden: Es wurde eine Literatursuche auf MEDLINE-PubMed nach veröffentlichten Artikeln vorgenommen, die die Anwendung von Lasern in der Implantat-Zahnheilkunde beschreiben. Die Artikel wurden genau von den Untersuchenden geprüft, um die Beweiskraft zu ermitteln. Ergebnisse: Die Prüfung der Literatur zeigt eine begrenzte Anzahl an randomisierten klinischen Versuchen hinsichtlich der Anwendung von Lasern in der Zahnheilkunde. Trotzdem weisen viele Fallstudien die weitreichende Verwendung von Lasern sowie vielversprechende Ergebnisse in der Zahn-Implantologie auf. Laser können für die folgenden Anwendungsbereiche eingesetzt werden: die atraumatische Freilegung versenkter Implantate zur Vermeidung von krestalem Knochengewebsverlust, Neukonturierung der Weichgewebe im das Implantat umlagernden Gewebe und Formung eines Erscheinungsprofils für prothetische Komponenten, die Anhebung chirurgischer Klappen, knöcherne Rekonturierung und Erstellung einer parabolischen Gewebsarchitektur. Des Weiteren wurden die Knochengewebsgewinnung von Blocktransplantaten, die Fensterherrichtung bei Sinusanhebungsbehandlungen, Kammaufspaltung und die Wundausschneidung von Extraktionshöhlen zur sofortigen Implantateinpflanzung beschrieben. Schlussfolgerungen: Neben den vielen, sich aus der Verwendung von Lasern ergebenden Vorteilen in Implantierungsbehandlungen gibt es auch Risiken, die bedacht werden müssen, darunter die durch die Laserstrahlung auf der Implantatoberfläche und den Gewebeteilen um das Implantat herum entstehenden möglichen Komplikationen. Daher ist eine entsprechende Schulung im Umgang mit dem Laser unerlässlich, um die klinischen Ergebnisse zu verbessern und die Möglichkeit von Komplikationen abschätzbar zu machen.

SCHLÜSSELWÖRTER: Heilung, Implantate, Laser, Behandlungsvorgehen bei Peri-Implantitis

Dreidimensionale volumetrische Analyse nach Sinustransplantation

AUTOR(EN): Guilherme Carvalho Silva, DDS, MS, Tulimar Machado Pereira Cornacchia, DDS, MS, PhD, Estevam Barbosa de Las Casas, Civ Eng, MSc, PhD, Cláudia Silami de Magalhães, DDS, MS, PhD, Allyson Nogueira Moreira, DDS, PhD

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Diese Studie zielte darauf ab, das Aufbauvolumen eines Sinustransplantats auf Grundlage von Kegelstrahl-Computertomografie-Aufnahmen (CBCT) zu beurteilen und die Wirksamkeit einer bio-absorbierbaren Membran zu bewerten. Methoden: 14 Patienten wurden untersucht und die volumetrische Analyse wurde unter Anwendung der OnDemand 3DTM-Software (Cybermed, Seoul, Korea) vorgenommen. CBCT-Scans wurden vor dem chirurgischen Eingriff sowie nach einigen Tagen nochmals durchgeführt. Nach dieser Analyse wurden die volumetrischen Angaben mit den tatsächlich transplantierten Volumina verglichen. Bio-absorbierbare Membranen wurden bei allen Patienten verwendet, um den Schutz der Sinusmembranen zu unterstützen und die Knochengewebsregeneration anzuleiten. Ergebnisse: Die durchschnittliche Differenz zwischen dem vorausgesagten Sinusanhebungsvolumen und dem tatsächlich transplantierten Volumen betrug 0,278 cc. Die durchschnittliche Differenz zwischen dem tatsächlich transplantierten Volumen und der Menge an Transplantatmaterial lag bei 0,283 cc. In allen Fällen waren günstige klinische Ergebnisse zu beobachten. Schlussfolgerung: Die leichten unter den Daten festgestellten Unterschiede zeigen, dass eine mittels CBCT durchgeführte volumetrische Analyse sehr genaue Angaben liefern kann. Ein bedeutsamer Unterschied wurde bei der volumetrischen Veränderung über die Zeit hinweg festgestellt, während sich zwischen den Materialien keine wesentlichen Unterschiede zeigten. Es wurde keine maßgebliche Beziehung zwischen der Resorption des transplantierten Knochengewebes und der Erfolgsquote festgestellt.

SCHLÜSSELWÖRTER: Kegelstrahl-Computertomografie, Zahnimplantat, Oberkiefersinus, Sinustransplantat

Wirkt sich die äußerliche Anwendung von Adrenalin zum Aufbau des Sinusbodens auf die systemische Hämodynamik aus?

AUTOR(EN): Kagan Degerlıyurt, DDS, PhD, Senem Denızcı, DDS, PhD

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Obwohl es sich bei Adrenalin den am häufigsten eingesetzten Vasokonstriktor in Verbindung mit lokaler Anästhesie bei der Zahnheilkunde handelt, wurden die systemischen Auswirkungen einer äußeren Anwendung von Adrenalin auf die Sinusanreicherung bislang nicht untersucht. Zielsetzung dieser Studie war es, die Sicherheit von Adrenalin in Funktion als topischer Vasokonstriktor bei Sinusaufbaubehandlungen aufzuzeigen. Patienten und Methoden: 43 gesunde Patienten wurden in die Studie aufgenommen, bei denen eine Sinusaufbaubehandlung zur Einpflanzung von Zahnimplantaten durchgeführt werden muss. Die Patienten wurden entsprechend der Anwendung von entweder mit Adrenalin getränktem Cottonoid oder mit Kochsalzlösung getränktem Cottonoid zum Sinusaufbau in zwei Gruppen unterteilt. Die Herzschlagfrequenz sowie der systolische und diastolische Blutdruck wurden ausgewertet und vor, während sowie nach der Behandlung verglichen. Ergebnisse: Obwohl sich Veränderungen im Hinblick auf die Herzschlagfrequenz und dem systolischen sowie dem diastolischen Blutdruck zeigten, wurden keinerlei statistische Signifikanz für weder Herzfrequenz noch systolischen oder diastolischen Blutdruck festgestellt (P > .05). Schlussfolgerung: Diese Studie zeigte, dass die äußere Anwendung von 1/100000 an Adrenalin die Wirksamkeit gewährleistet und den behandelnden Arzt dabei unterstützt, die Sinusmembrane anzuheben. Die Veränderungen der systemischen Hämodynamik bleiben dabei innerhalb sicherer Grenzen.

SCHLÜSSELWÖRTER: Aufbau des Sinusbodens, Adrenalin, Blutdruck, Herzfrequenz

Block-Allotransplantat zur Wiederherstellung des alveolären Knochenkamms in der Implantologie: Ein systematischer Überblick.

AUTOR(EN): P. P. T. Araújo, DDS, MS, K. P. Oliveira, DDS, MS, S. C. L. Montenegro, DDS, MS, A. F. P. Carreiro, DDS PhD, J. S. P. Silva, DDS, PhD, A. R. Germano, DDS, PhD

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Diese Studie zielte darauf ab, die Fachliteratur hinsichtlich der klinischen Wirksamkeit sowie Vorhersagbarkeit von Block-Allotransplantaten für die Wiederherstellung von vertikalen und/oder horizontalen Knochendefekten zu beurteilen. Materialien und Methoden: In den Datenbanken Pubmed/Medline und Cochrane wurden eine Literatursuche in Bezug auf Studien zur Verwendung von Block-Allotransplantaten durchgeführt. Dieser Bericht umfasste auf Englisch im Zeitraum von 1960 bis 2011 veröffentlichte Studien. Einzelfallberichte sowie Artikel ohne Bezug auf die Verwendung von mit Befestigungsschrauben stabilisierten Block-Allotransplantaten wurden ausgeschlossen. Ergebnisse: Die Suche ergab 567 passende Artikel. Es wurden allerdings nur 14 aufgenommen, da hier Menschen behandelt wurden. Insgesamt wurden 194 Patienten mit Allotransplantaten in einer Gesamtzahl von 253 Blocks behandelt. Schlussfolgerung: Obwohl eine hohe Erfolgsquote für das Überleben der Knochen-Allotransplantate festgestellt wurde, wies diese systematische Übersicht ein geringes Aufkommen an wissenschaftlichen Nachweisartikeln mit kurzer Nachverfolgungszeit und einer breit gefächerten Methodik mit schwierigen Optionen für einen Ergebnisvergleich auf.

SCHLÜSSELWÖRTER: Allotransplantat, alveoläres Knochentransplantat, Zahnimplantat

Klinische und histologische Beurteilung der Füllung einer Extraktionshöhle mit thrombozytreichem Fibrin: Eine prospektive randomisierte Kontrollstudie

AUTOR(EN): Fabien Hauser, MD, DMD, Nikolay Gaydarov, DDS, Isabelle Badoud, Lydia Vazquez, MD, DMD, Jean-Pierre Bernard, MD, Patrick Ammann, MD

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzungen: Die vorliegende Studie zielte auf eine Untersuchung ab, inwieweit die Anwendung von PRF zur Höhlenfüllung die Mikroarchitektur sowie die zugehörige Knochengewebsqualität nach Extraktion der Prämolaren verbessern kann. Außerdem sollte der Einfluss des chirurgischen Verfahrens vor einer Implantateinpflanzung beurteilt werden. Materialien und Methoden: Bei 23 Patienten mussten die Prämolaren extrahiert werden. Darauf folgte eine Zahnimplantierung. Diese Patienten wurden in drei Gruppen unterteilt: (1) einfache Extraktion und Höhlenfüllung mit PRF; (2) Extraktion mit mukosaler Klappe und Höhlenfüllung mit PRF; sowie (3) Kontrollen mit einfacher Extraktion ohne Höhlenfüllung. Die Implantateinpflanzung erfolgt in Woche 8. Es wurde eine Knochenbiopsie zur histomorphometrischen Analyse durchgeführt. Ergebnisse: Eine Analyse nach µCT wies eine verbesserte Knochengewebsheilung mit Verbesserung der Mikroarchitektur (P < 0.05) in Gruppe 1 auf. Diese Behandlung hatte außerdem eine bemerkenswerte Auswirkung (P < 0.05) auf die zugehörige Knochengewebsqualität und den Erhalt der alveolären Breite. Ein invasives Chirurgieverfahren mit Einsatz einer mukosalen Klappe schien die Vorteile des PRF komplett aufzuheben. Schlussfolgerungen: Diese Ergebnisse unterstützen den Einsatz einer minimal traumatischen Methode zur Zahnextraktion und Höhlenfüllung mit PRF, um den Erhalt des Hartgewebes zu erzielen.

SCHLÜSSELWÖRTER: alveoläres Knochengewebe, Knochenbiopsie, chirurgisches Verfahren, Zahnextraktion

Anwendung einer modifizierten Knochendeckelmethodik zur Entfernung bzw. zum Ersatz gefährdeter Implantate: Anwendungsbeobachtungen.

AUTOR(EN): Soong-Ryong Jung DDS, MS, PhD, Jill D. Bashutski DDS, MS, Michael L. Linebaugh DDS, MS

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Die ursprüngliche Knochendeckelmethode umfasst die Entfernung eines Fensters an Kortikalknochengewebe unter Anwendung einer Mikrosäge. Darauf wird das versagende Implantat durch dieses Fenster entfernt und dann wird der Knochen an seiner ursprünglichen Position ersetzt. Diese Anwendungsbeobachtung zielte darauf ab, Veränderungen in der Knochendeckelmethode zur Verbesserung der Ergebnisse vorzustellen. Materialien und Methoden: 10 Patienten (9 Männer und 1 Frau) im Alter von 47 bis 89 Jahren wurden im Zeitraum von 5 Jahren mit Veränderungen in der Knochendeckelmethodik behandelt. Veränderungen an der Knochendeckelmethode umfassten eine Einschränkung der Größe des Knochendeckels, die Verwendung eines Langschaftbohrers, die Durchführung einer GBR, die unmittelbare Implantateinpflanzung sowie eine starre Befestigung. Ergebnisse: Es traten in den innerhalb dieser Anwendungsbeobachtung vorgestellten 10 Fällen keinerlei Komplikationen auf. Ein Verfahren zur unmittelbaren Implantateinpflanzung wurde bei drei der insgesamt 10 behandelten Patienten durchgeführt. Befestigungsschrauben sowie eine Mikroplatte wurden zur Befestigung des Knochendeckes bei einem Patienten verwendet. In einem anderen Fall wurde allogenes Knochenmaterial verwendet. Es wurden zusätzliche Stanzbohrungen sowie dünne Bohrungen in zwei Fällen im Bereich der Molaren im Unterkiefer durchgeführt. Schlussfolgerung: Ein Ersetzen versagender Implantate kann erfolgreich durch Entfernung des Kortikalknochengewebes im bukkalen Bereich des Implantats sowie Ersatz des Knochens nach Entfernung oder Ersetzung des Implantats durchgeführt werden. Eine Verwendung von allogenem Knochengewebe, Befestigungsschrauben, Mikroplatten sowie dünnen Bohrern kann den Erfolg dieses Verfahrens unterstützen.

SCHLÜSSELWÖRTER: Knochendeckelmethode, Zahnimplantatkomplikationen, Implantatfraktur, geleitete Knochengewebsregeneration, Implantatentfernung

Klinische Anwendung von thrombozytenreichem Fibrin bei der Umsetzung der Doppel-J-Methode während Implantateinpflanzung in Defektbereichen des alveolären Knochengewebes: Fallberichte

AUTOR(EN): Jin-Son Kim, DDS, PhD, Moon-Hwan Jeong, DDS, PhD, Ji-Ho Jo, DDS, MSD, Su-Gwan Kim, DDS, PhD, Ji-Su Oh, DDS, MSD

ZUSAMMENFASSUNG: Thrombozytreiches Fibrin (PRF) gehört zu einer neuen Generation an Thrombozytkonzentraten. Diese verfügen über eine vereinfachte Bearbeitung und werden ohne biochemische Blutbehandlung hergestellt. PRF setzt Wachstumsfaktoren und Matrix-Glykoproteine frei. Innerhalb dieser Studie wurde die Doppel-J-Methode angewendet. Die Doppel-J-Methode verwendet zentrifugiertes venöses Blut, das mit zwei unterschiedlichen Arten von DB-Vacutainer erprobt wird. Es handelt sich dabei um ein Verfahren, das die aus einem der DB-Vacutainer gewonnene PRF-Matrix auf transplantierte knöcherne Koagula überträgt. Diese werden unter Verwendung der Plasmaschicht sowie der Pufferschicht aus dem zweiten DB-Vacutainer gewonnen. Zwei Fälle wurden berichtet, bei denen klinisch gültige Ergebnisse erzielt wurden. Weitere Studien sind definitiv gewährleistet.

SCHLÜSSELWÖRTER: Knochengewebsregeneration, Wachstumsfaktor, Thrombozyt

Genauigkeit endgültiger Abdrücke unter Anwendung von Vier-Implantat-Level-Abdruckmethoden in einem Szenario eines Vielfachimplantatsystems mit unterschiedlichen Implantatwinkeln und subgingivalen Angleichungsebenen

AUTOR(EN): Francisco Martínez-Rus, DDS, PhD, Carmen García, DDS, PhD, Andrea Santamaría, DDS, PhD, Mutlu Özcan, DDS, Dr Med Dent, PhD, Guillermo Pradíes, DDS, PhD

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Es war beabsichtigt, die Auswirkung von verschiedenen Implantat-Level-Abdruckmethoden auf die Genauigkeit endgültiger Abdrücke für ein internes Vielfachverbindungs-Implantatsystem mit unterschiedlichen Implantatwinkeln und subgingivalen Tiefen zu bewerten. Materialien und Methoden: Sechs kegelförmige Screw-Vent-Implantate wurden in ein Referenzmodell mit unterschiedlichen Winkeln (0°, 15° und 30°) sowie unterschiedlichen subgingivalen Positionen (0, 1 und 3 mm) eingepflanzt. 20 Polyäther-Abdrücke mittlerer Konsistenz dieses Modells wurden mit unter Anwendung von vier Methoden hergestellt (n=5 pro Gruppe): Methode (1) indirekt, Methode (2) ungeschient direkt, Methode (3) Acrylharz geschient direkt und Methode (4) metallgeschient direkt. Die Abdrücke wurden mit Hartgips Typ IV gegossen. Die Abstände zwischen den Implantaten wurden für Abgüsse mit einem Koordinatenmessgerät gemessen und die mit dem Referenzmodell verglichenen Abweichungen berechnet. Die Daten wurden mittels Interklassen-Korrelationskoeffizient, ANOVA und Bonferroni-Methode (α = 0.05) analysiert. Ergebnisse: Die vier Abdruckverfahren wiesen maßgebliche Unterschiede auf (P = 0.0001). Ausschließlich die Abgüsse der Gruppe 4 wiesen keine maßgeblichen Unterschiede im Vergleich zum Referenzmodell auf (P = 0.666) (ANOVA mit Messwiederholungen). Schlussfolgerungen: Das Abdruckverfahren wirkte sich auf die Genauigkeit der abschließenden Abdrücke aus. Die metallgeschiente Direktmethode stellte die genauesten Abdrücke her, gefolgt von der Acrylharz geschienten Direktmethode, der indirekten sowie der ungeschienten Direktmethode.

SCHLÜSSELWÖRTER: Direkte Abdruckmethode, indirekte Abdruckmethode, internes Verbindungsimplantat, Schienungsverfahren

Knochen-Mikrobelastungswerte bei einteiligen sowie zweiteiligen Implantaten mit mechanischer Belastung

AUTOR(EN): Noga Harel, DMD, Inbar Eshkol-Yogev, DMD, Dana Piek, DMD, Shiri Livne, DMD, David Lavi, DMD, Zeev Ormianer, DMD

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Diese Studie zielte darauf ab, die Belastungsebenen im das Implantat umlagernden Knochengewebe zu ermitteln, die durch einteilige und zweiteilige Implantatsysteme hervorgerufen werden. Materialien und Methoden: Einteilige und zweiteilige Implantate wurden gemäß Herstellerprotokoll in Rinderknochen eingesetzt. Vier lineare Dehnmessstreifen wurden um Hals und Spitze eines jeden Implantats gelegt. Jedes Modell wurde in statischer Belastung mittels eines Materialtestgeräts mit ansteigenden Belastungen von 20N bis 120N belastet. Die im umgebenden Knochengewebe erzeugten Mikrobelastungen (με) wurden mit einem Dehnmessstreifen gemessen und aufgezeichnet. Ergebnisse: Die aufgezeichneten Mikrobelastungen lagen bei den einteiligen Implantaten bedeutend höher als bei den zweiteiligen. Die durchschnittlich aufgezeichneten Mikrobelastungswerte lagen im Halsbereich bedeutend niedriger (71,6µs und 17,3µs) als an der Spitze (132µs und 60µs) der einteiligen und zweiteiligen Implantate (P < 0.0001). Schlussfolgerungen: Innerhalb der Grenzen dieser Studie wurden die höchsten Mikrobelastungen in den apikalen Bereichen erzeugt, ungeachtet des Implantatdesigns. Allerdings schien das zweiteilige Implantat einen stressmindernden Effekt in sowohl dem zervikalen als auch dem apikalen Bereich im Vergleich zum einteiligen Design zu erzeugen.

SCHLÜSSELWÖRTER: Knochengewebe, Mikrobelastung einteiliges Implantat

Eine über sechs Jahre dauernde Nachverfolgung sofortigen Wiederherstellungslösungen des kompletten Kammbogens, hergestellt mit einer intraoralen Schweißtechnik.

AUTOR(EN): Marco Degidi, MD, DDS, Diego Nardi, DDS, Adriano Piattelli, MD, DDS

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Die Studie zielte darauf ab, die Wirksamkeit von unmittelbar belasteten Prothesen des gesamten Kammbogens in Ober- und Unterkiefer zu beurteilen, die mittels einer intraoralen Schweißtechnik hergestellt wurden. Materialien und Methoden: Allen Patienten wurde am gleichen Tag des chirurgischen Eingriffs eine feste Prothese des kompletten Kammbogens eingesetzt, die durch ein intraoral geschweißtes Rahmenwerk unterstützt wurde, das direkt im Mund des Patienten mittels Titanschiene erstellt wurde. Eine Lebenstafelanalyse des Implantatüberlebens, Komplikationen sowie weitere eventuelle nachteilige Auswirkungen wurden bei der jährlichen Nachverfolgungsuntersuchung über einen Zeitraum von sechs Jahren aufgezeichnet. Ergebnisse: 124 der 144 (86,11 %) im Oberkiefer eingesetzten Implantate sowie 87 der 112 (77,68 %) im Unterkiefer eingesetzten Implantate durchliefen den geplanten kompletten sechsjährigen Nachverfolgungszeitraum. Bei der Nachuntersuchung nach 72 Monaten betrug der akkumulierte durchschnittliche marginale Knochengewebsverlust 1,39 mm (SD=0,67) für die im Oberkiefer eingesetzten Implantate (n=124) und 1,29 mm (SD=0,71) für die im Unterkiefer eingepflanzten Implantate (n=87). Ein Bruch in der Kombinationsharz-Suprakonstruktion trat als häufigste nachteilige Auswirkung auf. Schlussfolgerungen: Nach einer Nachverfolgungszeit von sechs Jahren hat die intraorale Scheißmethode sich als vorhersagbar gute Technik erwiesen, um einen komplett zahnlosen Patienten mit einer festen und sofortigen Prothese wiederherzustellen.

SCHLÜSSELWÖRTER: Intraorales Schweißen, unmittelbare Belastung

Auswirkung von rhBMP-2 auf den Aufbau des Oberkiefersinus: Ein umfassender Bericht

AUTOR(EN): Laura Torrecillas-Martinez, DDS, Alberto Monje, DDS, Michael A. Pikos, DDS, Inmaculada Ortega-Oller, DDS, Fernando Suarez, DDS, Pablo Galindo-Moreno DDS, PhD, Hom-Lay Wang, DDS, MS, PhD

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Dieser Bericht zielte darauf ab, neue In-vitro- und In-vivo-Forschungsergebnisse in Bereichen zusammenzufassen, in denen rhBMP-2 als Transplantierungsmaterial zum Sinusaufbau verwendet wurde. Materialien und Methoden: Es wurde eine elektronische Literatursuche nach entsprechenden, in Englisch veröffentlichten Artikeln für den Zeitraum von Februar 1996 bis August 2012 in der Pubmed-Datenbank durchgeführt. Randomisierte klinische Versuche bzw. prospektive menschliche klinische und Tierversuche wurden mit aufgenommen. Primäres Ziel war es, die Wirksamkeit von rhBMP-2 zur Sinusanreicherung zu vergleichen und zu beurteilen. Ergebnisse: Insgesamt entsprechen drei menschliche Studien sowie vier Tierversuche den Auswahlkriterien, die in diesem Bericht aufgenommen worden waren. Beim Menschen wiesen die ausgewählten Studien aus, dass rhBMP-2 zu einer Neuknochenbildung mit vergleichbarer Knochengewebsqualität oder Menge an neue gebildetem Knochengewebe führt, wie dies bei autogenem Knochentransplantat der Fall ist. Außerdem wurden auch keine Unterschiede zwischen dem durch rhBMP-2 hervorgerufenen Knochengewebe und natürlichem Knochen festgestellt. Tiermodellstudien wiesen auch eine durch rhBMP-2 hervorgerufene reguläre Knochenbildung auf, gefolgt von einer normalen Reifung des neuen Knochengewebes. Schlussfolgerung: Die gesamten Studien erwiesen die osteoinduktive sowie osteogenetische Fähigkeit von rhBMP-2 und stützen es als Alternative zu autogenem Knochengewebe zur Anreicherung des Sinusbodens.

SCHLÜSSELWÖRTER: Transplantation, Knochen; Anreicherungsknochentransplantat; Anreicherung des Sinusbodens; menschliches rekombinates morphogenetisches Knochenprotein 2

Eine Beurteilung neuer Designs von Implantat-Stützzahn-Verbindungen: Eine Bewertung mittels Finitelement-Methode (FEM)

AUTOR(EN): U. Covani, MD, DDS, M. Ricci, DDS, PhD, P. Tonelli, DDS, MD, A. Barone, DDS, PhD, MSc

ABSTRACT: Zielsetzung: Diese Forschungsbemühungen waren in erster Linie darauf gerichtet, die Unterschiede in der FEM-Analyse bei vier unterschiedlichen Implantatoberflächen zu beurteilen, darunter interne sowie externe Verbindungen des gleichen Herstellers mit zusätzlichen Änderungen. Materialien und Methoden: In dieser Studie wurden vier Zahnimplantate vom gleichen Hersteller verglichen. Ein Verbindungssystem wurde mit einem Kragen versehen, um die Stabilität zu verbessern. Eine nonlineare dynamische Analyse mittels FEM wurde zur Berechnung der transienten Reaktion von Zahnimplantat-Systemen verwendet. Ergebnisse: Die Ergebnisse der FEM-Analyse wiesen aus, dass die veränderte Konfiguration der Implantate im Vergleich zu den anderen viel effizienter hinsichtlich der Belastungsunterstützung ist. Diskussion: In der aktuellen Forschungsstudie beurteilten wir vier unterschiedliche Arten von Verbindungen: eine veränderte interne Sechskantverbindung mit einem Kragen (zur Erhöhung der Stabilität), eine interne Sechskantverbindung, eine Standardverbindung ohne Sechskant und eine externe Verbindung. Diese Daten zeigten, dass die interne Sechskantverbindung mit der Veränderung der Originals des Herstellers sehr viel widerstandsfähiger gegenüber Lockern und/oder Deformation ist als der traditionelle Sechskant.

SCHLÜSSELWÖRTER: Implantatverbindungen, Stressbelastung, mechanische Analyse

Zusammenhang zwischen Einführungsdrehmoment und Überlebensraten bei unmittelbar belasteten Implantaten im Oberkiefer: Eine retrospektive Studie

AUTOR(EN): Nadia Rizkallah, DMD, Scott Fischer, DDS, Richard A. Kraut, DDS

ZUSAMMENFASSUNG: Zielsetzung: Diese Studie zielte darauf ab, die Beziehung zwischen dem Einführungsdrehmoment und der Überlebensrate von unmittelbar belasteten Implantaten im Oberkiefer zu beurteilen. Materialien und Methoden: 390 NobelReplace (Nobel Biocare USA; Yorba Linda, Kalifornien, USA) Select Tapered-Implantate wurden im Oberkiefer von insgesamt 145 Patienten in einem Zeitraum von 15 Monaten implantiert. Das Einführungsdrehmoment wurde unter Verwendung eines digitalen Drehmomentschlüssels gemessen. Ergebnisse: Von den insgesamt 390 Implantaten versagten nur neun (2,3 %). Die 381 erfolgreichen Implantate wurden mit einem durchschnittlichen Einführungsdrehmoment von 72,1 Ncm eingepflanzt. Die Werte für das Einführungsdrehmoment variierten zwischen 45,8 Ncm und 134 Ncm. Der Durchschnitt betrug dabei 69,2 Ncm. Bei den neun versagenden Implantaten handelte es sich bei acht um Stützzähne in Mehreinheiten-Prothesen mit Implantatunterstützung und bei einem um ein Einzelimplantat. Schlussfolgerung: Während das Einführungsdrehmoment eindeutig eine wichtige Rolle bei der primären Stabilität sowie der erfolgreichen Knochengewebsintegration der Implantate spielt, scheint es keinen Zusammenhang zwischen dem Einführungsdrehmoment und einem Implantatversagen bei einem Schwellenwert von über 35 Ncm an Einführungsdrehmoment zu geben. Die unmittelbare Belastung von Implantaten im Oberkiefer stellt eine erfolgreiche und vorhersagbar zuverlässige Behandlungsoption dar, bei der die Versagensraten an die eines traditionellen chirurgischen Eingriffs in zwei Schritten heranreichen.

SCHLÜSSELWÖRTER: unmittelbare Belastung, Einführungsdrehmoment

© 2013 by Lippincott Williams & Wilkins, Inc.